|
|
Deze uitgave in Luister:- Ralph Rousseau op zoek naar de stilte |
| Das ergreifendste Musik-Ereignis der Saison |
|
Für den Tagesspiegel wiederum waren »die Stars dieser dreieinhalb Stunden [...] die gleißend hell und lungenkräftig intonierenden Knaben des Staats- und Domchors Berlin (Einstudierung Kai-Uwe Jirka) sowie der von Simon Halsey grandios präparierte Rundfunkchor. Die berüchtigten Chaosstellen etwa in ›Ja nicht auf das Fest‹ oder in den Kreuzigungsrufen gelingen auf eine Weise durchsichtig und frei, ja aus der Erregung heraus fast improvisatorisch, dass man nur mehr staunt.« Selbstverständlich hatten auch die Gesangssolisten ihren Anteil am Erfolg des Abends. Über sie heißt es in der Berliner Morgenpost : »Christian Gerhaher singt die Opferpartie des Heilands meisterhaft und unbeirrbar, inmitten des Publikums, vom Balkon zur Linken der Bühne herab. [...] Die Bühne regiert derweil Mark Padmore mit seinem schier unerschöpflichen Tenor als Evangelist. Er sät Ausdrucksnuancen die Fülle. [...] Zu Padmore treten wechselnd [...] die wundervoll lautere schwedische Sopranistin Camilla Tilling [...] und die grandiose Magdalena Kožená mit ihrer üppig ausladenden Altstimme [...]: ein Singwunder gesellt sich dem nächsten. Die Bassbariton-Arien trägt aufs Eindringlichste Thomas Quasthoff vor. [...] Er singt sie mit unüberbietbarer innerer Größe heraus. Topi Lehtipuu, der ausgezeichnete finnische Sänger, nimmt sich rank und schlank der Tenor-Arien an.« Diesen denkwürdigen Abend können Sie nun im Archiv der Digital Concert Hall nacherleben. Für einen ersten Einblick klicken Sie bitte auf unseren Trailer. Berliner Philharmoniker Sir Simon Rattle - Dirigent Camilla Tilling - Sopran Magdalena Kožená - Mezzosopran Topi Lehtipuu - Tenor (Arien) Mark Padmore - Tenor (Evangelist) Thomas Quasthoff - Bariton (Arien) Christian Gerhaher - Bariton (Christus)
Rundfunkchor Berlin
Bron: Digital Concert Hall
|
















Mit vielen Superlativen bedachten Rezensenten die Aufführung der Matthäus-Passion in der Philharmonie. Das RBB Kulturradio befand: »Eine Rattle-Sternstunde! Und einer der besten Abende bei den Philharmonikern seit Jahren.«