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Deze uitgave in Luister:- Ralph Rousseau op zoek naar de stilte |
| Indirekte Kraft |
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Der Abend begann mit Ravels Tombeau de Couperin, gefolgt von Bartóks Bratschenkonzert, und mündete in die Zweite Symphonie von Johannes Brahms. Als Solistin im Bratschenkonzert war Tabea Zimmermann zu erleben. Das Berliner Kulturradio urteilte über ihre Interpretation: »Sie spielt [das Konzert] mit einer liebevollen Sanglichkeit, als wäre es von Mozart, und zeigt den Melodiker Bartók, aber auch einige wunderbare Momente der Stille. Tabea Zimmermann kommuniziert, sie spricht richtig durch ihr Instrument mit dem Orchester. Kurz: ein herrlicheres Plädoyer für dieses unvollendete Werk kann man nicht abgeben.« Für den Rezensenten der Berliner Zeitung markierte der Abend sogar das »beste Saisonkonzert« der Berliner Philharmoniker. Über die Interpretation der abschließenden Symphonie heißt es hier: »Brahms’ Zweite gelingt fulminant. An Brahms-Symphonien misst sich hör- und sichtbar der Grad der Zufriedenheit der Philharmoniker mit einem Dirigenten. Semyon Bychkov scheinen sie zu lieben. Es wird für alle Sätze ein gemäßigtes Tempo angesetzt. Sanft, mit nur indirekt ausgeübter Kraft stemmen sich die Geigen gegen das energetische Eigengewicht der kompakten Phrasen. [...] Das Gefühl, durch die Grundspannung des Orchesters als Hörer Auftrieb zu erhalten und die Gestaltenvielfalt des Werkes im Vorbeifliegen zu erleben, stellt sich ein. Besser geht es nicht.« Unser Trailer bietet erste Einblicke in dieses Konzert, das Sie vollständig nun im Archiv der Digital Concert Hall abrufen können. Berliner Philharmoniker Semyon Bychkov Dirigent Tabea Zimmermann Viola
Maurice Ravel Bron: Berliner Philharmoniker |
















Seit ziemlich genau einem Vierteljahrhundert musiziert Semyon Bychkov mit den Berliner Philharmonikern.