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Ik bezoek dit jaar het Storioni Festival.
 
  • fluitkoning

Deze uitgave in Luister:

- Ralph Rousseau op zoek naar de stilte
- Componist van de maand: Michel van der Aa
- De fluitkoning; Emmanuel Pahud
- Het Philharmonic op hun tour door Europa

Kunstvolle Aufgewühltheit  E-mail

Noch nie hatten so viele Menschen Gelegenheit, die Saisoneröffnung der Berliner Philharmoniker live mitzuerleben, wie in diesem Jahr. Per Internet, Kino und Rundfunk waren mehrere zehntausend Menschen auf der ganzen Welt dabei, als Sir Simon Rattle Beethovens Vierte Symphonie und Mahlers Erste Symphonie dirigierte.Wer das Konzert trotzdem versäumt hat, kann es nun als Mitschnitt aus dem Archiv der Digital Concert Hall abrufen.

Die Berliner Morgenpost schrieb über den Abend: »Vor allem Mahler erklang in all seiner kompositorischen Abenteuerlust und kunstvollen Aufgewühltheit unter Sir Simons Hand meisterlich. [...] Mahler sät Nachdenklichkeit, Inbrunst, Klangschönheit. Er lässt Ewigkeit in den Konzertsaal (und die Kinos) hineinleuchten. Rattle versteht sich darauf, sie auszuschöpfen – und die Philharmoniker folgen ihm engagiert und zuverlässig auf jeden Wink. Ihre Solisten wetteifern geradezu in Vollkommenheit: der Fagottist Stefan Schweigert hatte sich schon in der Beethoven-Sinfonie Lorbeer erspielt. In Mahlers Sinfonie kamen nun die gleichfalls exzellenten Kollegen nachdrücklich zu Wort: Emmanuel Pahud (Flöte), Albrecht Mayer (Oboe), der 1. Konzertmeister Daishin Kashimoto, Georg Faust am Cello. [...] Gemeinsam entwarfen sie das Seelenbild des genialischen Twens namens Gustav Mahler, der als 28jähriger diese Sinfonie beendet hatte. [...] Das Publikum staunt und bewundert. Es egalisiert mit seinem Jubel den Schlussrausch, in den Mahler seine Sinfonie zu guter Letzt stürzen lässt.«
 
Als weitere Besonderheit der Live-Übertragung führte Sir Simon Rattle selbst in die Werke des Abends ein. Auch dieses Bonus-Video können Sie nun in der Digital Concert Hall abrufen, und zwar kostenlos.
Noch nie hatten so viele Menschen Gelegenheit, die Saisoneröffnung der Berliner Philharmoniker live mitzuerleben, wie in diesem Jahr. Per Internet, Kino und Rundfunk waren mehrere zehntausend Menschen auf der ganzen Welt dabei, als Sir Simon Rattle Beethovens Vierte Symphonie und Mahlers Erste Symphonie dirigierte. Wer das Konzert trotzdem versäumt hat, kann es nun als Mitschnitt aus dem Archiv der Digital Concert Hall abrufen.
Die Berliner Morgenpost schrieb über den Abend: »Vor allem Mahler erklang in all seiner kompositorischen Abenteuerlust und kunstvollen Aufgewühltheit unter Sir Simons Hand meisterlich. [...] Mahler sät Nachdenklichkeit, Inbrunst, Klangschönheit. Er lässt Ewigkeit in den Konzertsaal (und die Kinos) hineinleuchten. Rattle versteht sich darauf, sie auszuschöpfen – und die Philharmoniker folgen ihm engagiert und zuverlässig auf jeden Wink. Ihre Solisten wetteifern geradezu in Vollkommenheit: der Fagottist Stefan Schweigert hatte sich schon in der Beethoven-Sinfonie Lorbeer erspielt. In Mahlers Sinfonie kamen nun die gleichfalls exzellenten Kollegen nachdrücklich zu Wort: Emmanuel Pahud (Flöte), Albrecht Mayer (Oboe), der 1. Konzertmeister Daishin Kashimoto, Georg Faust am Cello. [...] Gemeinsam entwarfen sie das Seelenbild des genialischen Twens namens Gustav Mahler, der als 28jähriger diese Sinfonie beendet hatte. [...] Das Publikum staunt und bewundert. Es egalisiert mit seinem Jubel den Schlussrausch, in den Mahler seine Sinfonie zu guter Letzt stürzen lässt.«


Als weitere Besonderheit der Live-Übertragung führte Sir Simon Rattle selbst in die Werke des Abends ein. Auch dieses Bonus-Video können Sie nun in der Digital Concert Hall abrufen, und zwar kostenlos.